Initiative zur Erhaltung des Klimaparks am Salzsenderweg


Von: H.G.Schoen@wichtlbaamschui.de
Datum: 19. Oktober 2016 um 17:00:24 MESZ
An: "Oberbürgermeister Dieter Reiter" <buero.ob@muenchen.de>, "2. Bürgermeister Josef Schmid" <buero.bm2@muenchen.de>, "3. Bürgermeisterin Christine Strobl" <buero.bm3@muenchen.de>
Kopie: "Lokalredaktion MÜNCHNER MERKUR" <lokales@merkur.de>, "Münchner Forum" <info@muenchner-forum.de>, capriccio@br.de, quer@br.de
Betreff: Zum Artikel "Ein bisschen Lebensglück geht verloren" von Brigitte Weinninger im Münchner Merkur vom Dienstag den 18. Oktober 2016

 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Herr Bürgermeister, 
sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
sehr geehrte Damen und Herren in der Münchner Stadtverwaltung,
sehr geehrte Mitlesende im BCC-Verteiler, 
 
bei der Podiums-Veranstaltung "Kreativquartier im Gespräch" am vergangenen Montag im ROTEN WÜRFEL der Fachhochschule München wurde aus dem Publikum der Appell "Mehr Mut!" an die Münchner Stadtpolitik und Stadtverwaltung gerichtet, was zwar vor allem als Appell für das weitere Verfahren beim KREATIVQUARTIER gemeint war, was ich aber jetzt gerne auf das gesamte Münchner Stadtgebiet erweitern möchte.
 
Derzeit passiert in unserer Stadt folgendes: Da soll in Milbertshofen ein Bolzplatz halbiert werden, damit dort WOHNEN FÜR ALLE mit einigen Neubauwohnungen realisiert werden kann und auf der UNNÜTZWIESE in Trudering geschieht ein vergleichbarer Unfug. In Milbertshofen gibt es entlang des Frankfurter Rings die allerhäßlichsten Gewerbebebauungen von Annodazumal, deren Abriss sehr schön wäre und worauf eine Wohnbebauung dort sehr sinnvoll verwirklicht werden könnte. In Trudering gibt es kaum öffentliche Grünflächen, weil es das zu den früheren Zeiten des vielen privaten Grüns rund um die Einfamilienhäuser scheinbar nicht brauchte – was aber jetzt in der Folge der baulichen Nachverdichtungen auch in Trudering nicht mehr so bleiben wird. Überbaute Grünflächen sind nicht mehr so leicht rückholbar, zumal wenn der gewachsene Boden ausgebaggert und als Lärmschutzwall an irgendeiner Autobahn aufgehäuft worden ist, was dann auch zu einem ökologischen Flächenverlust im umgebauten Siedlungsraum einer Gartenstadt beiträgt.
 
Muss ich hier an dieser Stelle noch einmal auf den geplanten Bau des neuen Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums mitten im StadtKlimaPark am Salzsenderweg hinweisen? Der Musterfall, wie die Bürgerbeteiligung mit Planungs-Workshops zum krachenden Rohrkreppierer wird.
 
Wenn die GWG und die Gewofag als städtische Wohnungsbau-Unternehmen zusammen mit den privaten Wohnungswirtschafts-Unternehmen (über deren soziale Werte ich Ihnen angesichts von ANNINGTON über PATRIZIA bis Zefix das Urteil allen selbst überlasse) jeden Münchner Hinterhof und alles an Abstandsgrün mit BETONGOLD versiegelt haben werden, schaut München erst einmal furchtbar häßlich aus und dann braucht es vielleicht trotzdem immer noch weitere Neubauwohnungen. Allerspätest dann dürften die kreativsten Architekturbüros überall dort planen und bauen, wo jetzt noch (warum auch immer) viele INFRASTRUKTURELL BEDINGTE RESTFLÄCHEN und so manche häßliche Unorte wie ein heiliges Niemandsland aufgehoben werden
 
Nun bin ich mal so frech und schreibe mit "Mehr Mut!" davon, dass wir diesen scheinbar so naheliegenden Münchner Stadtentwicklungs-Punkt "Aus GRÜN wird GRAU" flott überspringen und uns gleich an die größeren Herausforderungen heranwagen. Weil Bilder immer gut sind, habe ich hier => https://www.facebook.com/groups/platz.da.muenchen/permalink/1348767178480444/ einige Ansichten zusammengestellt, die rund um den Anker-Ort der Menaristraße in Hadern einen großen perspektivischen Bogen schlagen. München muss nämlich nicht weiterhin darauf zuarbeiten, den ersten Platz beim großen Wettbewerb "Ois zuabaun!" zu erringen; darauf verzichte ich als Münchner Stadtbürger nämlich nur zu gerne.
 
Mit weiterhin aufmunternden Grüßen aus Johanneskirchen,
Herbert Gerhard Schön
 
 
Kontakt:
Werkstatt für Ökodesign
und lebendige Kunst GbR
Inh.: Hege Wiedebusch
Herbert Gerhard Schön
www.wichtlbaamschui.de
Freischützstraße 104/V
81927 München
Tel. 089-951593089-951593
 
Nicht nur für PolitikerInnen ist dieses Nachlese-Stück http://www.brandeins.de/archiv/2014/genuss/jan-gehl-im-interview-die-menschen-in-bewegung-setzen/ über den menschlichen Maßstab in der Stadtplanung interessant. Am 16. März 2014 wurde ein neuer Münchner Stadtrat gewählt und für die kommende Amtszeit bis 2020 wird es noch wichtiger sein (als bisher schon), die Münchner Stadtpolitik und ebenso die Münchner Stadtverwaltung aufmerksam bürgerschaftlich zu begleiten. Besonders wichtig für diese aufmerksame bürgerschaftliche Begleitung sind rechtzeitig gestellte Fragen - beispielsweise: Ois zuabaun?
 



Von: H.G.Schoen@wichtlbaamschui.de

Betreff: Zum Artikel "Besser als nichts" von Ulrike Steinbacher in der SZ vom Donnerstag, 14. April 2016 sowie zum Artikel "Lösung mit Pferdefuß" von Ulrike Steinbacher in der SZ vom Wochenende, 19./20. märz 2016

Datum: 18. April 2016 06:44:49 MESZ

Sehr geehrter Herr Oberrbürgermeister,

werte MitleserInnen,

nun erlebten wir als Familie vor annähernd zwei Jahrzehnten zusammen mit unseren beiden Töchtern in der städtischen Grundschule an der Regina-Ullmann-Straße den erheblichen Unterschied einer Klassengröße von 32 SchülerInnen (bei der großen Tochter) im Vergleich zu 19 SchülerInnen (bei der kleinen Tochter). Die besonderen Qualitäten einer guten Schulausbildung beginnen tatsächlich schon mit kleineren Klassengrößen und dafür braucht es neben der entsprechenden Personalstärke des Lehrkörpers auch ausreichende Raum-Reserven an den Schulen. Wie viel Geld haben die LH München und der Freistaat Bayern in den vergangenen zwei Jahrzehnten in den Ausbau der Münchner Schulen investiert, während die Münchner Stadtbevölkerung von 1.200.000 Menschen auf die heutige Zahl von 1.500.000 MünchnerInnen anwuchs?

Vor gut zehn Jahren war die jüngere Tochter zwei Jahre lang am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium und auch damals sah und verstand ich schon, dass es für eine so reiche Stadt wie München eigentlich arg peinlich ist, wie eine solcherart als "weiterführende Schule" bezeichnete öffentliche Einrichtungen von einer unwillig erscheinenden (oder sogar unfähigen) Amts-Bürokratie heruntergewirtschaftet werden kann. Jetzt wende ich mich aber trotzdem mit einem ausgesprochen großen Unmut gegen dieses aktuelle Verfahren einer hurtigen Bauplatz-Suche für ein neu zu bauendes Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium: Da wurde also viele Jahre lang verwaltungsmäßig herumgetrödelt, während die Zahl der vormals 800SchülerInnen im Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Hunderter-Schritten aufgestockt wurde. Wann es in solch einem schwächelnden Betonkasten der 1970er Jahre irgendwann nicht mehr reichen würde, die SchülerInnen Schichten-weise zu unterrichten, war absehbar und es wurde auch oft genug öffentlich darüber gesprochen.

Aber jetzt muss es also mit einem Schul-Neubau ganz plötzlich sehr schnell gehen und da bietet sich offensichtlich eine öffentliche Grünanlage als Bauplatz-Reserve wunderbar an? => https://www.facebook.com/herbertgerhard.schon.3/posts/607531869423306?pnref=story

Es scheint eine allgemein beliebte Methode öffentlicher Verwaltungen zu werden, jede in München noch vorhandene unbebaute Fläche im Besitz der öffentlichen Hand als besonderen Verfügungs-Glücksfall für allerlei Verlegenheits-Planungen anzusehen: Ein neuer Konzertsaal im FINANZGARTEN hätte dann eine angeblich vernachlässigbare innerstädtische Grünanlage im reduzierten Zustand "aufgewertet", für den Unfug einer Münchner Winter-Olympiade 2018 wären die grünen Ränder des Olympiaparks von 1972 unter Betonburgen begraben worden (zu unser aller Glück nun nicht) und jetzt lernen vielleicht die zukünftigen Generationen an SchülerInnen in München den eigentlich unmittelbar erlebbaren Stadtklima-Wert von intakten Grünräumen im Stadtgebiet durch das nicht-mehr-vorhanden-Sein derselben, weil hier nun fast alles noch schnell zugebaut werden muss. In diesem Zusammenhang ist der besonders schräge Humor der Münchner Stadtpolitik und Stadtverwaltung auffällig, heuer in der Rathausgalerie mit einer Jahresausstellung FREIRAUM 2030 => http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Veranstaltungen/Zukunft-findet-Stadt.html vielleicht einen letzten Rückblick auf das bald nur noch historische RestGRÜN in unserer Stadt zu gewähren. Warum ersparen wir uns allen eigentlich nicht das quälende Getue mit der "Bürgerbeteiligung", wenn wir dann hinterher das viele bunt bedruckte Papier aus dem Münchner Rathaus eh in der Pfeife rauchen können?


Mit aufmerksamen Grüßen,
Herbert Gerhard Schön

----- Original Message -----

From:Michael Schuster

To:bag-ost.dir@muenchen.de

Sent: Saturday, April 16, 2016 12:17 PM

Subject: Klimapark

 Sehr gehrter Bezirksausschuss 13 Bogenhausen,

mit völligem Unverständnis habe ich von den kurzfristigen Gedankenspielen zur Zerstörung der Planung des Klimaparks in der Süddeutschen Zeitung gelesen.

Wie kann denn ein wohldurchdachtes Projekt, was mit langer Planung, biologischer Detailuntersuchung, umfassender Bürgerbeteiligung entstanden ist, mit wenigen Handstrichen kurz vor Baubeginn einfach vom Tisch gewischt werden?

In einer Umgebung von Sozialwohnungsbau, Riegelbebauung, neuem Prinz Eugen Park mit 1.800 Wohnungen, wenig eigentlichem urbanem Stadteilleben (Schlafstadt), einer Verkehrssituation (Freischützstr. und Johanneskirchener Str.) die heute schon morgens und Abends völlig überlastet ist ist der Klimapark eher noch ein Lichtblick.

Sie lassen die leichtfertige Zerstörung dieses lange erarbeiteten Lichtblickes so einfach zu? Sind die vielen Bürger in den "Blöcken" so einfach Verschiebemasse die man veralbern kann wie man will?

Es wird ihnen niemand glauben, daß ein benötigter Schulneubau ein plötzliches überraschendes Ereignis ist. Dieser hätte an vielen Stellen berücksichtigt werden können. Die Möglichkeiten dazu bestehen auch heute noch.

Das der breite übereinstimmede Bürgerwille und Planungen einfach einem überraschendem Standortwunsch eines Rektors geopfert werden ist für mich sehr bezeichnend für die Politik in diesen Tagen.

Sehr interessant ist auch, daß die Süddeutsche Zeitung die Kommentarfunktion bei diesen Artikeln aus dem Stadteil Bogenhausen inzwischen sperren muss (nichts rechtsradikales, nichts linksradikales, nur Stadtteilpolitik). Vor was hat man Angst? Wie weit hat sich die SPD vom Volk entfernt?

Die Flächen waren im Bebauungsplan als Sportflächen ausgewiesen. Der Bezirksausschuss hat in früheren Besprechungen vor der Planung des Klimaparks bereits festgestellt, daß eine Planungsrechtliche Verschlechterung (Bebauung) nicht zulässig ist. Jetzt werden der Willkür offensichtlich alle Türen geöffnet.

Ich lehne die Planung des Gymnasiums wie derzeit angedacht ab.

Hiermit bitte den Bezirksausschuss sich an frühere Zusagen bezüglich der Ausführung des Klimaparks zu halten und um den Klimapark ebenfalls zu kämpfen.

Wer sollte sonst die SPD in Bogenhausen noch ernst nehmen?

Mit freundlichen Grüßen

Michael Schuster


Verschickt: Di, 19 Jul 2016 1:54 pm
Betreff: Unterschriftenliste gegen den geplanten Bau des Wilhelm Haubenstein Gymnasiums am Salzender Weg

Liebe Sandra Skor,

ich weiß nicht, wie ich zu einer Unterschriftenliste gegen den geplanten Neubau des Wilhelm Hausenstein Gymnasiums am Salzender Weg gelangen kann. Ich wohne in der Fideliostr. 156 und gehöre ja zu den Betroffenen. Es war beschlossen worden,den Park in einen „Klimapark“ umzugestalten, darauf habe ich mich gefreut und warte schon lange auf die Umsetzung dieses Planes. Für mich als Rentnerin mit 91 Jahren ist der Park für Spaziergänge überaus wichtig und ich möchte unbedingt gegen dieses neue Bauvorhaben über unsere Köpfe hinweg protestieren und suche Gleichgesinnte gegen dieses Vorhaben.

Können Sie mir helfen?

Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße

Sabine Behrendt


Von: WM - Info <info@wmarsetz.de>

Datum: 29. Juli 2016 22:02:04 MESZ

An: pro-klimapark <info@pro-klimapark.de>

Betreff: PRO-Klimapark

 

Liebe Frau Albrecht,

 

 

Vielen Dank für den wirklich tollen Vortrag. Das haben Sie  sehr gut vorbereitet. Der Aufwand muss immens gewesen sein.

 

Es darf einfach nicht sein, dass  jahrelange  Konzeptlosigkeit und Fehlplanung gefolgt von Entscheidungsbequemlichkeit den Klimapark zerstören.

 

Bei der Sitzung wurde klar, das nicht nach einer vernünftigen Lösung gesucht wurde, sondern nach einer bequemen. Es sind nicht genügend Überlegungen unternommen worden (da haben Sie nach Feierabend offensichtlich mehr geleistet). Es hätte eine kreative bzw. mutige Lösung gebraucht - statt dessen wurde eine feige Lösung gewählt: einen Park kann jeder platt machen - der wehrt sich normalerweise nicht.

 

Ich habe viel verkrustetes Denken wahrgenommen das sich mit Alternativlosigkeit und "geht-nicht" viel zu schnell selber Grenzen setzt. Eine Frage die ich vielleicht hätte stellen sollen: Wie hätte der Planungsausschuss eigentlich entschieden, wenn diese Parkfläche überhaupt nicht existierte?  Bin sicher, dass sich auch in diesem Fall eine Lösung für das Gymnasium gefunden hätte.

 

 

Viele Grüße und nochmals vielen Dank

Dr. Waldemar Marsetz



Kommentare von Unterzeichnern der Online-Petition (Auszüge):


(München) - 24.07.2016 16:08 Uhr

Die Stadtverwaltung leistet sich einen Schildbürgerstreich. Der geplante Standort ist weder durch öffentliche Verkehrsmittel noch mit Straßen gut erschlossen. Alle Maßnahmen dies zu ändern, würden in einer sehr ungünstigen Verkehrsführung münden und die bisher ruhige Wohngegend deutlich belasten. Gerde ein größeres Gymnasium mit Einzugsgebiet deutlich über das Stadtviertel hinaus ist auf eine sehr gute Verkehrsanbindung angewiesen. Das Gegenteil ist am geplanten Standort der Fall. Der Bedarf gerade an Gymnasialplätzen ist recht gut planbar. Insofern ist die Standortwahl der Bequemlichkeit und den Versäumnissen der Vergangenheit geschuldet. Das Argument Container sein derzeit so teuer wirkt an dieser Stelle lächerlich und zeigt nur die Versäumnisse der Vergangenheit. Natürlich ist es der einfachste und bequemste Weg eine Schule auf eine grüne Wiese zu bauen, aber ist dastatsächlich ein ausreichender Grund sich in Gutsherrenart über die Interessen der Stadtteilbewohner hinweg zu setzen und andere Belange wie Verkehrserschließung, Qualität des Wohn-/Schulstandorts und Naturschutzes achtlos zur Seite zu schieben? Ich denke es darf von der Stadtverwaltung erwartet werden, dass alternative Standorte geprüft werden und dass ggfs. planerische Hindernisse gelöst werden auch wenn diese ein oder zwei Jahre länger dauern sollte. Bei realistischer Betrachtung ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass sich die Stadtverwaltung guten Argumenten zugänglich zeigt. Sie wird ebenso stur an der Umsetzung festhalten wie an dem Bau der ungeliebten Straßenbahn nach St. Emmeran, die auf einer 40 Jahre alten Planung zurückgeht und Lebensqualität und Verkehrsfluss des Stadtviertels deutlich beeinträchtigt hat. Eine Chance das Vorhaben zu verhindern wird es nur mit einem starken Partner geben. 

(München) - 25.07.2016 14:51 Uhr

As our environment and cultural legacy faces new challenges ranging from natural disasters, to a changing climate, to archaeological treasures being damaged or stolen – we seek to protecting our parks.... I thank you most kindly.

(München) - 24.07.2016 10:17 Uhr

Es wurde jahrelang auf die Wichtigkeit der Kältezone seitens der Stadt hingewiesen. Im Laufe der nächsten Jahre werden in unserem Stadtteil hunderte von Wohnungen gebaut, wie z.B. Pionierschule, alte Ziegelei und Johanneskirchner- Ecke Freischützstr., ganz zu Schweigen was hinter halb von Johanneskirchen geplant ist. - und plötzlich ist die Kältezone nicht mehr wichtig - obwohl soviel Grün in der Gegend verschwindet? Davon abgesehen, wie sollen die vielen Schüler in die Schule kommen. Ich erlebe täglich das Chaos am jetzigen WHG? und da gibt es eine U-Bahn Station. Der zusätzliche ElternTaxiVerkehr würde die Straßen noch weiter verstopfen und den bereits bestehenden Stau vergrößern.

(München) - 21.07.2016 22:04 Uhr

Ein 'Klimapark' ist wichtig für München. Ich erinnere mich noch mit Grauen an den Hagel 1984, der den gesamten Osten von München verwüstet hat. Damals wurde gesagt, es gäbe zu wenige Grünflächen in München. Nun, 30 Jahre später hat man viele der damals noch vorhandenen Grünflächen zugebaut. Soll das förderlich für das Münchner Klima sein?